Suppliment yourself – Clean Eating

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Naturbelassene, gesunde Lebensmittel ohne Zusatzstoffe oder Geschmacksverstärker – hört sich vorerst nach einer normalen, einfachen Ernährungsform an. Doch was uns normal erscheint, ist für viele Menschen im Zeitalter von McDonalds und Co ein Phänomen, das einen Extra-Begriff verdient hat: Clean Eating. Es scheint uns absurd – ein neues Schlagwort für ein Essverhalten, das eigentlich Selbstverständlichkeit sein sollte. Wir haben uns deshalb gefragt – steckt vielleicht mehr hinter dem Begriff Clean Eating?

 

Aus alt macht neu – das Phänomen Clean Eating

Auf den ersten Blick scheint es sich bei Clean Eating um eine neue, super aufwendige Ernährungsform zu handeln. Beim zweiten Hinschauen wird klar – dem ist nicht so.
Clean Eating bedeutet nämlich so viel wie „natürliches Essen“ und ist somit kein neu entdecktes Ernährungsprinzip, sondern eine ganz ursprüngliche Ernährungsform.
Der Fokus liegt auf naturbelassenen, nicht verarbeiteten Lebensmitteln. Da auf Aroma- und Zusatzstoffe, Zucker und Co verzichtet wird, ist Clean Eating dementsprechend gesund und kann den Körper optimal mit Nährstoffen versorgen. Warum die Bezeichnung Clean Eating? Darüber lässt sich nur spekulieren – Fakt ist, dass sich mit einem modernen, ausgefallen klingenden Begriff wie Clean Eating weitaus mehr Geld verdienen lässt.

 

Zutatenliste: Clean Eating

Clean Eating ist angelehnt an ein normales Essverhalten mit einfachen, unverarbeiteten Lebensmitteln. Dementsprechend unkompliziert ist das Konzept, denn: Alles ist erlaubt. Ob gesunde Fette, Proteine, Kohlenhydrate oder Ballaststoffe – ihr müsst euch nicht einschränken. Clean Eating ist keine Diät, die ihr für zwei Wochen unbenannt-10durchziehen müsst, sondern Grundgedanke ist ein intuitives Essverhalten mit Fokus auf gesunde, natürliche Lebensmittel. Schwierig werden kann es lediglich beim Thema Einkaufen: Lässt sich der Griff zu verarbeiteten Lebensmitteln nicht vermeiden, werft einen genauen Blick auf die Zutatenliste. Das Essen sollte möglichst frei von sämtlichen Zusatzstoffen sein und dementsprechend kurz die Zutatenliste des gewählten Produkts. Zugesetzter Zucker, Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe sollten nach Möglichkeit im Einkaufsregal bleiben. Allgemein gilt: Rohstoffe wie Gemüse, Obst, Salate sowie Vollkornprodukte stehen im Vordergrund. Zudem können – je nach

Ernährungsform – Fleisch und Fisch konsumiert werden. Wie ihr seht, ist Clean Eating nicht nur unkompliziert, sondern lässt sich zudem mit sämtlichen Ernährungsformen kombinieren und anpassen.

Warum Clean Eating so toll ist

Ein wesentlicher Bestandteil von Clean Eating ist die Entwicklung eines geschärften Bewusstseins für gesunde und

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frische Lebensmittel. Erfahrungsgemäß müssen – je nachdem wie streng ihr mit euch seid – einige Produkte in

Eigenproduktion hergestellt werden. Dies bezieht sich besonders auf die Produkte, die sich als cleane Variante schlichtweg nicht kaufen lassen. Egal, welchen Schokoaufstrich ihr in die Hand nehmt, ob Bio oder nicht – es ist immer Zucker enthalten. Da hilft nur eine Portion Kreativität und eine Handvoll Datteln mit Nüssen und Kakaopulver. Verarbeitet zu einer homogenen Masse ergibt dies nämlich einen super Nutella-Ersatz. Durch das Selberherstellen fördert ihr nicht nur eure Kreativität,

ihr habt zudem einen Überblick über die Inhaltsstoffe und könnt individuell entscheiden, aus welchen Zutaten euer Produkt bestehen soll. Besonders für Allergiker und Menschen mit Unverträglichkeiten stellt dies einen großen Vorteil dar, da anstatt auf ein Produkt ganz einfach nur auf die Zugabe einer Zutat verzichtet werden kann.

Ab heute esse ich clean..

Ihr seid von dem Konzept des natürlichen Essens überzeugt? Super! Dann könnt ihr an sich sofort mit der Integration des Konzepts in euren Alltag beginnen. Die Schwierigkeit der Ernährungsumstellung liegt für viele besonders in der Anfangsphase, da sich das Einkaufsverhalten erst an die veränderten Essgewohnheiten anpassen muss. Ihr werdet anfangs für den normalen Wocheneinkauf mehr Zeit benötigen und euch zudem mit weiterführenden Rezepten 14099715_506609509540125_762602489_nbeschäftigen. Solltet ihr Unterstützung in Form von kreativen Rezeptideen benötigen, schaut gerne hier vorbei. Noch ein kleiner Hinweis für die Fitnessbewussten und Sportler unter euch: Solltet ihr euch für Clean Eating entscheiden und wollt aber nicht auf Shakes verzichten – bei Supplimo findet ihr Wellnessshakes mit cleanen, wahlweise sogar veganen Inhaltsstoffen. Zudem könnt ihr mithilfe einer kurzen Online-Analyse euren tatsächlichen Bedarf an Proteinen, Mineralstoffen und Vitaminen ermitteln. Auf Grundlage der Testergebnisse wird eine individuelle Shakemischung erstellt, die perfekt auf eure Bedürfnisse abgestimmt ist – so ist eine optimale Versorgung garantiert.

 

Last but not least: Clean Eating ist ein einfaches, unkompliziertes Ernährungskonzept, dass zudem mit anderen Ernährungsformen wie Vegetarismus kompatibel ist. Eine gesunde Form der Ernährung steigert euer Wohlbefinden und versorgt euren Körper optimal mit Nährstoffen. Zudem erweitert ihr kontinuierlich euer Repertoire an Rezepten für leckere, natürliche Gerichte.

 

Wer oder was ist food for fitness?

Wir von food for fitness glauben, dass man mit der richtigen Ernährung seine geistige sowie körperliche Fitness positiv beeinflussen kann. Dabei halten wir jedoch nichts vom Diktat der Einen richtigen Ernährungsform, sondern davon, dass diese jeder für sich selbst finden muss, unter Einhaltung bestimmter Grundregeln. Wir wollen unsere Leser mit Informationen dabei unterstützen, die passende gute Ernährung für Fitness, Schönheit und Jugendlichkeit zu finden. Denn für uns steht fest: „Gute Ernährung macht den Unterschied“.

2 Antworten

  1. Susann
    | Antworten

    Toller Artikel! Geht mir schon lange auf die Nerven, dass der Begriff Clean Eating so in den Himmel gelobt wird. Da hat sich die Industrie wirklich was feines ausgedacht^^

  2. Petra
    | Antworten

    Eigentlich ernähre ich mich schon sehr lange auf diese Art, so gut es eben geht. Ich habe mich schon oft über Zusatzstoffe geärgert, die oft gar nicht hineinmüssten, zum Beispiel der fast überall auftretende Zucker oder Hefeextrakt. Je länger eine Zutatenliste ist, desto unwahrscheinlicher werde ich das Produkt kaufen. Ich backe auch mein Brot selbst.

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